Jieper-Preis der taz für den Enten-Kurier

Wo gehört die „große Ente“ hin? Selbstverständlich nach Entenhausen! Und so darf sich fortan die Redaktion der fiktiven Zeitung aus Entenhausen mit einem ganz realen Preis schmücken.

Der Beitrag „Zuwachs im Zoo“ im Enten-Kurier Nr. 261 (erschienen im Micky Maus-Magazin 41/15 am 2. Oktober 2015) wurde mit dem Jieper-Preis der taz ausgezeichnet.

Eine zweifelsfrei verdiente Auszeichnung der jahrelangen hervorragenden journalistischen Arbeit der Redaktion.

Wer an dem Wettbewerb teilnehmen wollte, musste einen Nonsenssatz in einem publizistischen Medium unterbringen. Da in diesem Jahr Indonesien das Gastland der Frankfurter Buchmesse ist, lautet der Satz: „Wie das Nasi am Goreng, hängt Nesien am Indo eng.“ Und so meldete der Enten-Kurier:

MM4115_EntenKurier

Nasi und Nesien sind die beiden neuen
Bewohner des Entenhausener Zoos.
Die beiden Nasenbärjungen sind am
gleichen Tag auf die Welt gekommen.
Ihre Mütter Goreng und Indo sind
wohlauf. Auf die Frage, was die Kleinen
den ganzen Tag so tun, antwortet
Tierpfleger Duck sichtlich gerührt:
„Wie das Nasi am Goreng, hängt Nesien
am Indo eng.“ (je, ur)

Die „große Ente“ wird auf der Frankfurter Buchmesse am taz-Stand feierlich überreicht. Der Preis ist mit einer Flasche Gran Duque d’Alba dotiert.

Der Enten-Kurier steht nun auf einer Stufe mit anderen Medien wie FAZ, Die Welt und DeutschlandradioKultur – um nur einige der bisherigen Gewinner zu nennen.

Dagobert Duck kommentiert: „Glückwunsch an die Schreiberlinge Janine Eck und Ulrike Rogler. Aber damit das klar ist: Es gibt keinen Kreuzer mehr!“

 

 

 

 

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